RWE-Innogy baut Kroatien-Geschäft aus

Klaus

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#1


Ein Schild des Ökostrom-Konzerns Innogy. Foto: Ina Fassbender/Archiv (Quelle: dpa)

Die RWE-Ökostrom- und Netztochter Innogy baut ihr Geschäft in Kroatien aus. Durch die Übernahme einer Netz- und Vertriebsgesellschaft in der Region Zagreb steige Innogy mit rund 35 000 Kunden zum drittgrößten Gasversorger in Kroatien auf, teilten die Essener am Donnerstag mit. Beim Strom sei Innogy mit etwa 120 000 Kunden zweitgrößter Anbieter in dem EU-Land. Die Neuerwerbung Montcogim-Plinara hat den Angaben zufolge rund 11 000 Kunden und erzielte 2016 einen Umsatz von etwa 11,4 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen habe ein hohes Wachstumspotenzial. "In den nächsten beiden Jahren wollen wir unseren Anteil am kroatischen Gasmarkt auf zehn Prozent steigern", sagte Hildegard Müller, Vorstand für Netz und Infrastruktur bei Innogy.

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claus-juergen

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#2
hallo Klaus,

nichtsdestotrotz gibt es im EU-Land Kroatien bisher keinen Wettbewerb auf dem Strommarkt so wie wir ihn in Deutschland kennen. Der Wohnungsbesitzer muß den Strom bisher immer noch vom regional zuständigen Stromversorger beziehen. Das ist beispielsweise in Istrien HEP Elektroistra. Wettbewerb sieht anders aus. :(

grüsse

jürgen
 

Marius

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#3
Hallo Juergen, dein Informationsstand ist falsch. Du kannst deinen Stromanbieter frei waehlen. Es bleibt aber eine Grundgebuehr fuer die Infrastruktur bei HEP.
Also eigentlich wie in Oesterreich.
Ich gehe davon aus, das ist auch in D aehnlich geregelt.

Ich wollte das ohnehin jetzt im Fruehjahr mal machen, dann kann ich dir/euch Genaueres sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

claus-juergen

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#4
hallo Marius,

wenn es bei dir geklappt hat, dann gib mal Bescheid wie das funktioniert.

Bei meinem geringen Stromverbrauch für das Ferienhaus wird ein Wechsel eh nicht so lukrativ wie in Deutschland sein, wo leicht mal ein paar hundert Euro Ersparnis drin sind. ;)

In Deutschland kannst du unter mehr als 100 Anbietern wählen. Ein Teil des Preises für den Strom muß der Anbieter natürlich an den Netzbetreiber abführen. Das ist jedoch schon wieder die Krux, weil Netzentgelt, Offshore-Haftungsumlage, StromNEV-Umlage, AbLaV-Umlage, Messstellenbetrieb, Konzessionsabgabe, KWK-Abgabe, EEG-Umlage und Stromsteuer weit mehr als 50 % des eigentlichen Strompreises ausmachen. :(

Dafür sind industrielle Großstromverbraucher von manchen Abgaben befreit, zahlen die doch verstärkt die privaten Verbraucher. :(

grüsse

jürgen
 

Marius

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#6
Naja, ich gehe davon aus, dass sich das bei mir gut rechnen wird. :)
Gut, dass das Thema hier angeschnitten wurde, ich wollte das letztes Jahr schon machen, habe aber vergessen.
 

claus-juergen

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#7
hallo Marius,

klar rechnet sich das zumindest in Deutschland bei einem klassischen Familienhaushalt im Einfamilienhaus. Sollten die Preisunterschiede in Kroatien ähnlich hoch wie hierzulande sein, dann rechnet sich das bei deinem "Großbetrieb" auf jeden Fall.

Hast du eigentlich Kenntnis darüber, ob sich in Kroatien PV-Module auf dem eigenen Dach mit Eigenverbrauch finanziell lohnen bzw. ob das überhaupt rechtlich möglich ist?

Nachdem die Preise für Solarmodule in den letzten Jahren erheblich gesunken sind, wird heute praktisch jede PV-Anlage, die neu auf ein deutsches Hausdach verbaut wird, dazu genutzt, um nicht nur Strom ins Netz einzuspeisen, sondern den erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen. Das ist natürlich bei unseren hohen Strompreisen schon lukrativ zumal in diesen Fällen lediglich die MWSt auf den Eigenanteil als Privatentnahme aus einem Gewerbebetrieb anfällt.

Allerdings habe ich in Kroatien bisher noch sehr wenige PV-Anlagen gesehen, obwohl gerade auf den Inseln oder in den Küstengebieten die Sonne schon häufiger scheint als bei uns. Bei Labin gibt es eine kleine Freiflächenanlage und das war es anscheinend schon.

grüsse

jürgen
 

nihil-est

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#8
Den Start von Innogy hatte ich schon letzte Woche Donnerstag hier im Forum, weitgehend unbeachtet, eingestellt.


Folgendes Sichtweise D.
Anbieterwechsel, herjeh, das sehe ich weniger optimistisch. Egal ob KfZ-Versicherung, Strom oder Gas wie hier Thema. Die Alternativanbieter gehen reihenweise pleite. Man spart vielleicht ein oder zwei Jahre was - danach hat man Ärger ohne Ende was die paar lumpigen " gesparten " Euro nicht wert ist. Reizwort TelDaFax....eine ellenlange Liste könnte folgen.

Ähnlich, wir hatten das Thema schon, sehe ich PV auch jetzt noch eher kritisch. Die Rahmenbedingungen stimmen noch immer nicht, sind ges. nicht ausreichend geregelt. Ich werde mir weder eine PV auf die Dächer setzen noch BHKW-Heizungen einbauen lassen.

Gruss

Gerd
 

claus-juergen

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#9
Den Start von Innogy hatte ich schon letzte Woche Donnerstag hier im Forum, weitgehend unbeachtet, eingestellt.


Folgendes Sichtweise D.
Anbieterwechsel, herjeh, das sehe ich weniger optimistisch. Egal ob KfZ-Versicherung, Strom oder Gas wie hier Thema. Die Alternativanbieter gehen reihenweise pleite....Ich werde mir weder eine PV auf die Dächer setzen noch BHKW-Heizungen einbauen lassen...
Hallo Gerd,

Ganz so ist es nicht. Natürlich gab es Pleiten, aber die gibt es in jeder Branche.

Das blöde ist beim Wechsel, dass der neue Anbieter meist nach dem ersten Jahr schon wieder die Preise kräftig erhöht. Folglich wäre es wirtschaftlich sinnvoll, jährlich zu wechseln.

Eine PV Anlage wird vielleicht auf deinem Dach am Niederrhein nichts bringen, weil es dort selten blauen Himmel gibt. Die Dampf und Rauchwolken aus den Kühltürmen und Kaminen der AKW und Kohlekraftwerke sorgen schon dafür.

Bei uns in Südbayern kommen PV Anlagen auf unverschatteten Süddächern alle auf mehr als 100 Prozent der Nennleistung. Meine Anlagen, die teilweise schon einige Jahre auf dem Buckel haben sind jedenfalls eine wirtschaftlich sinnvolle Investition gewesen.

Du warst doch vor kurzem in meiner Heimat und dürftest dort die vielen Dächer mit PV Anlagen gesehen haben. Bei uns lohnt sich das auch heute noch, wenn der erzeugte Strom auch teilweise selbst verbraucht wird.

Grüße

Jürgen
 

nihil-est

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#10
Mojen @claus-juergen ,

ob ich noch so alt werde das sich die Investition in eine PV rechnet - was nicht nur an unserem grauen Niederrhein liegt - wage ich zu bezweifeln.

Ich hatte ja den Energieberater hier im Hause! Ok, war ein Heideprinz oder halt Vollpfosten, mag sein. Der spulte per Schlepptop seine 08/15-Info runter und konnte auf individuelle Ansprüche nicht eingehen - gibt die Software - des HAMMER!! Netzbetreibers nicht her.
Laut dessen Software, also des Energieberaters, habe ich schon mehr als ausreichend lukrative Fläche. Mit gar BHKW ( nochmalig +20TSD )....... ich müsste alsbald Millionär werden.

In der Software waren auch alle erdenklichen Zuschüsse mit drinne - Zuschüsse, da Barzahler, die ich auf Kreditbasis auf endlose Jahre ja gar nicht haben will.
Ich will auch nicht gar " Unternehmer " werden - was ich aber müsste. ( Was sodann zusätzlich mein Steuerberater kostet....das wusste diese Software nicht )
Eine reine Eigennutzung der Energie - und sei es sogar gratis(!) für meine Mieter - ist legal nicht abbildbar. Mehr noch, ich müsste ein 2. Stromnetz im Hause ( unabhängig vom öff. ) haben, selbst dies ist jur. strittig anzusehen.

Nö, da zahle ich lieber die paar Euro mehr für Energie - und sei es aus AKW - und verprasse recht ausgiebig die nicht investierte Unsumme zu Lebzeit.


Gruss

Gerd
 

Marius

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#11
Ok, ich verstehe, die RWE wird in Kroatien pleite gehen.
Nachdem sich Gerd hier eingeschaltet hat, werde ich unter keinen Umständen weitere Informationen verbreiten können, denn Gerd weiß als kroatischer Großverbraucher besser, wie das läuft und vor allem erklärt er so schön, wie es in CRO läuft. Oder in D. Oder seinem 2. Stromnetz zu Hause, das er als jur. strittig empfindet.

Vielleicht braucht er für dieses Thema ja einen Anwalt, ich empfehle hingegen einen Psychologen.
Bitte, Admins, VERSUCHT doch wenigstens mal, den Mann unter Kontrolle zu bekommen.
 

nihil-est

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#12
Geht das wieder los????
Über PV in Kroatien habe ich rein gar nix geschrieben. Null. Wie kommst Du darauf?

Ich habe klar&deutlich geschrieben: Folgendes Sichtweise D.
Auch liegt der Niederrhein bekanntlich nicht in Kroatien, wie auch nicht Bayern lieber @Marius was Dialogthema just war im Strang

Es gilt EEG2017, findest Du hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Ar...t-in-die-naechste-phase-der-energiewende.html

Im EEG steht für Neuanlagen die Direktvermarktungspflicht, somit sodann die Registrierungspflicht bei der Bundesnetzagentur. Aus diesen beiden Pflichten leitet sich die Strittigkeit ab.
Ebenso der steuerliche Aspekt mit Auswirkung auf Umsatzsteuerpflicht mit Anrechnung auf die Einkommenssteuer, alternativ die wenig lohnende Kleinstunternehmerregelung.

Überdies, Altanlagen vs Neuanlagen. Altanlagen im Eigenverbrauch haben Bestandsschutz, kann der Eigenverbrauch ( weitgehend ) EEG-Umlagebefreit sein. Für Neuanlagen hat sich dies grundlegend geändert was sich ebenso auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt auswirkt.

Nicht etwa ich habe mich hier eingeschaltet - sondern Du laberst einfach neu ( PV in D ) mit drauf los und stänkerst direkt. Dein urpersönlicher Erfahrungsschatz bezüglich der EEG2017 ( oder den Vorläufern ) beruht bitte auf welch Praxiswissen?


Gruss

Gerd
 

nihil-est

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#13
Geht das wieder los????
Über PV in Kroatien habe ich rein gar nix geschrieben. Null. Wie kommst Du darauf?

Ich habe klar&deutlich geschrieben: Folgendes Sichtweise D.
Auch liegt der Niederrhein bekanntlich nicht in Kroatien, wie auch nicht Bayern lieber @Marius was Dialogthema just war im Strang

Es gilt EEG2017, findest Du hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Ar...t-in-die-naechste-phase-der-energiewende.html

Im EEG steht für Neuanlagen die Direktvermarktungspflicht, somit sodann die Registrierungspflicht bei der Bundesnetzagentur. Aus diesen beiden Pflichten leitet sich die Strittigkeit ab.
Ebenso der steuerliche Aspekt mit Auswirkung auf Umsatzsteuerpflicht mit Anrechnung auf die Einkommenssteuer, alternativ die wenig lohnende Kleinstunternehmerregelung.

Überdies, Altanlagen vs Neuanlagen. Altanlagen im Eigenverbrauch haben Bestandsschutz, kann der Eigenverbrauch ( weitgehend ) EEG-Umlagebefreit sein. Für Neuanlagen hat sich dies grundlegend geändert was sich ebenso auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung direkt auswirkt.

Nicht etwa ich habe mich hier eingeschaltet - sondern Du laberst einfach neu ( PV in D ) mit drauf los und stänkerst direkt. Dein urpersönlicher Erfahrungsschatz bezüglich der EEG2017 ( oder den Vorläufern ) beruht bitte auf welch Praxiswissen?


Gruss

Gerd
 

Marius

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#14
Es geht um Kroatien.

Und ja, du bist wieder los.

Schreib was über das Thema oder sei ruhig, BITTE!

Oder möchtest du noch etwas sagen über „PV in D“, DANN MACH EINEN EIGENEN STRANG DAFÜR AUF!


Christl und Burki und Jürgen, ich flehe euch an, können wir wenigstens diesen sinnvollen Strang rechtzeitig retten, ehe Gerd euch zwingt, ihn zu sperren?
 

claus-juergen

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#16
hallo Marius und Gerd,

genau! Und dabei bleiben wir jetzt.

Analog noch mal meine Frage an dich Marius:

Hast du Kenntnis darüber, ob eine PV-Anlage auf dem Dach in Kroatien (!) rentabel wäre? Gerade für dich als Großverbraucher wäre es langfristig sicherlich sinnvoll, eigenproduzierten Strom auch selbst zu verbrauchen statt zu kaufen. Die Umwälzpumpe vom Pool und die vielen Klimaanlagen dürften wohl bei dir die Hauptstromverbraucher sein.

grüsse

jürgen
 

nihil-est

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#17
Gute Frage......Vollkostenrechnung.


Das eine PV ( oder mehr ) " Strom " erzeugt ist doch gar nicht strittig. Frage ist eher ob es sich - je nach Einzelfall - auch überhaupt lohnt!

Folgend, Basis D, ein Vergleich (@Marius ), verstanden????


Versteuerung etc als Kleinunternehmer. Ein Kleinunternehmer ( Vermietung&Verpachtung ) fällt unter die günstige ( fiktive für Kroatien, genauere Angaben hierzu gerne von @Marius ) Grenze 30.000€/a.
Zahlt also unterhalb der ( fiktiven ) Grenze von 30.000€/a.......a=Jahr, noch genauer Fiskaljahr ( bevor hier jemand meckert )....einen geringeren Steuersatz.

Der Kleinunternehmer bleibt mit Einkunft aus Vermietung&Verpachtung unterhalb der Bemessungsgrenze ( im Beispiel 30.000€/a ) - hat aber nun mindestens geldwerten Vorteil/Einnahmen aus PV welche diesen sodann über die imaginäre besagte Grenze heben.

Für Kroatien hat hier unser @Marius sicherlich einen exorbitanten Fundus an Fachwissen und Quellen.......Her damit!!!!!!


Gruss


Gerd
 

Marius

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#18
Haha, Gerd, oh mein Gott. Bitte, wo soll ich denn da anfangen mit erklaeren?

Eine Frage, hattest du jemals eine Firma oder warst wenigstens als Einzelunternehmer taetig?

Diverse Umsatzgrenzen sind uebrigens weder fiktiv noch imaginaer, wie du behauptest, sondern sehr real, zumindest in Kroatien, und nur darum gehts hier.
Aber egal, ich habe doch keine Lust, dich hier in BWL und Steuerrecht zu unterrichten.
 

Marius

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#19
Hallo Juergen, ich muss das auch erstmal im Detail berechnen, gehe aber davon aus, dass es sich in meinem Fall halbwegs rentiert, in deinem ganz sicher nicht.
 

claus-juergen

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