A8 München - Salzburg. Der IAusbau rückt näher.

  • Ersteller des Themas Harry1958
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frank2.0

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Auf so eine Frage fällt mir halt nichts besseres ein. Vor 25 Jahren bin ich noch ins damalige Jugoslawien nach Makarska gefahren. 1000 km in 14 Stunden. Mich hat nicht interessiert wo ein Stau sein könnte. Alles mit Karte gefahren. Ab Ljubljana ohne Autobahn.
Vor 25 Jahren gabs kein Jugoslawien mehr - jedenfalls nicht mehr in Laibach und Makarska!
 
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realo

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Entschuldigung vor 27 Jahren. Es war 1990, damals war es noch Jugoslawien.
 
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realo

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Ich meinte damit, daß es in der heutigen Zeit fast in jedem Auto ein Navi gibt und man dieses auch benützen kann um einen Weg zu finden, über Landstraßen zu fahren um Autobahnen zu meiden.
 

frank2.0

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Danke Austria für die interessanten Infos.
Es ist zu lesen daß der Ausbau der A8 beschlossen ist und das zählt schon mal.
Allerdings geht's noch um ein paar Details betreffend Grundstücke usw.
Hoffentlich kann der Plan eingehalten werden und die Bagger können 2018 oder 2019 anrücken.
 
H

holzmichel1

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Ist mir wurscht was zwischen München und Salzburg gebaut wird oder auch nicht ich fahre ab Salzburg :D
 

Harry99

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Hi,
für diese Fälle gibt es von Garmin das Garmin-Camper. Länge, Höhe und Breite des Fahrzeugs einstellen und so werden (hoffentlich) nur befahrbare Strecken angezeigt. https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/570175
Ich hab es seit einem halben Jahr und bin bis auf ein paar Kartnfehler (die Karten sind von Here) sehr zufrieden. (Wohnmobil)
 
M

Marius

Guest
Schön, dass es so vernünftige WM/WW-Fahrer gibt.

Ich frage mich schon öfter mal, wie zum Geier manche Autofahrer mit ihren Wohnmobilen und -wägen da hinkommen wo sie grad sind.
Meistens kommt dann zur Unwissenheit oder Schlampigkeit bei der Streckenplanung auch noch Unvermögen in der Beherrschung größerer/längerer Fahrzeuge/Gespanne, da möchte man manchmal direkt aussteigen und demjenigen den Karren aus dem Dreck ziehen, resp. fahren ;-)
 
S

stoitschkov

Guest
Wenn ich richtig verstehe, was der Bundesrechnungshof meint, dann muss ich davon ausgehen, dass hier komplette Arschlöcher versuchen, das Vorhaben zu torpetieren, welches zum Ziel hat, das Verkehrsaufkommen in fließende Bahnen zu leiten.
Herr, schmeiß Hirn ra!
 

claus-juergen

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hallo Frank,

grundsätzlich ist der Bundesrechnungshof eine wichtige Einrichtung die verhindern soll, daß Geld beim Fenster hinausgeschmissen wird. Auch zeigt er immer wieder auf, wo es in der Vergangenheit bereits Verschwendung gab. Ich persönlich bin auch für den sechsspurigen Ausbau als jemand, der die Strecke gut kennt. Allerdings gebe ich folgendes zu bedenken:

Bei hohem Verkehrsaufkommen mündet wohl künftig die sechsspurige A8 ab der Grenze bei Salzburg in eine vierspurige Autobahn, auf welcher noch dazu die Geschwindigkeit wegen dem IGL auf 100 km/h reduziert ist. Folglich wird sich wohl der Stau dann dort am Walserberg bilden, egal ob ein Teil des Verkehrs Richtung Wien und ein anderer Teil vorwiegend in der Urlaubssaison Richtung Tauernautobahn unterwegs ist.

So ein Ei hat uns Austria bereits vor Jahrzehnten gelegt indem die A7, die bei Füssen im Grenztunnel endet, nicht wie ursprünglich versprochen in eine neue österreichische Autobahn über Reutte und den Fernpaß mündet. Folglich bildet sich praktisch jedes Wochenende ein Stau vor dem Tunnel wegen Blockabfertigung. Der Stau zieht sich oft durch bis ins Inntal.

grüsse

jürgen
 
R

realo

Guest
Auch ich bin der Meinung, dass ein sechsspuriger Ausbau Unsinn ist. Das Verkehrs Aufkommen ist über das Jahr gesehen zu gering. Der meiste Reiseverkehr ist von Ende Juli bis Mitte August. Wenn Baden Württemberg und Bayern nacheinander Ferienbeginn haben und die großen Konzerne Betriebsferien machen. (Daimler, Audi, BMW ect.). Im Winter fahren die meisten am Inntalkreuz auf die Inntalautobahn nach Tirol oder Südtirol.
Natürlich ist Seitenstreifen bei nur zwei Fahrspuren notwendig. Bleibt auf der rechten Spur ein KFZ liegen, ist halt der Stau vorprogrammiert.
 
R

realo

Guest
Wie Jürgen schon sagte würde der IGL von Salzburg bis Golling (ca 30 km) zu einer erheblichen Einschränkung des Verkehrsflusses führen, wenn es von drei Spuren auf 2 in Richtung A10 ginge.
 
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